Postwachstumsökonomie als Alternative zur Konsum- und Wachstumsdiktatur

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Niko Paech gilt als einer der bedeutendsten Wachstumskritiker und plädiert für ein Wirtschaftssystem, das nicht auf Wachstum angewiesen ist. Das von ihm präsentierte Konzept einer Postwachstumsökonomie basiert auf Subsistenz (‚Selbstversorgung‘), Suffizienz (‚Genügsamkeit‘) und regionalem Wirtschaften. Seine Ideen trägt Niko Paech in einer Vielzahl von Vorträgen, Interviews und Seminaren deutschlandweit vor. Privat pflegt der Volkswirt einen nachhaltigen Lebensstil.

Zusammen mit der Initiative Plurale Ökonomik haben wir mit Niko Paech über Wachstum, seinen Entwurf einer Postwachstumsökonomie und, besonders interessant für Studierende, Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre gesprochen.

 

Hallo Herr Paech! Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns ein paar Fragen zu beantworten!

Können Sie für uns den Kern ihrer Kritik am Wachstum zusammenfassen?

Wir sind mit Wachstumsbarrieren konfrontiert, die historisch einmalig sind. Vor über 40 Jahren wurden zwar schon ökologische Wachstumsgrenzen durch den Club of Rome (CoR) thematisiert, aber tatsächlich erreichen wir erst jetzt die Phase, in der diese Grenzen tatsächlich relevant werden. Die Prognosen des CoR betrafen – was gern übersehen wird, um zu begründen, dass er Unrecht hatte – die kommenden Jahrzehnte. Als Reaktion darauf wurden viele Versuche unternommen, durch technischen Fortschritt das wirtschaftliche Wachstum von ökologischen Schäden zu entkoppeln. Aber wir haben nichts erreicht: Die Ökosphäre wird nicht nur zerstört, es ließe sich fast sagen, dass dies mit potenzierter Geschwindigkeit erfolgt. Und die Versuche, dies über Technik zu verhindern, haben sogar zusätzliche Umweltschäden hervorgerufen, wie es sich besonders einprägsam an der deutschen Energiewende zeigt.

Daneben gehen uns die Ressourcen aus, die für weiteres Wirtschaftswachstum nötig wären. Weiterhin stehen wir vor psychischen Wachstumsgrenzen, weil immer mehr Menschen überfordert, gestresst und derart reizüberflutet sind angesichts der vielen Konsum- und Mobilitätsoptionen, dass die Gleichung „viel materieller Wohlstand = viel subjektives Wohlbefinden“ nicht mehr aufzugehen scheint.

Auch soziale Wachstumsgrenzen werden zunehmend wirksam, weil durch den technischen Fortschritt, so auch im Zuge der nun anstehenden sog. „Industrie 4.0“ viele Menschen freigesetzt werden können. D.h. die Arbeitsproduktivität steigt infolge der Digitalisierung und Automatisierung von Produktionssystemen immens an. Das dann benötigte Wachstum, um angesichts der enormen Rationalisierungsmöglichkeiten den bisherigen Beschäftigungsstand zu halten, wäre utopisch, und wird noch unrealistischer angesichts der gerade jetzt nahenden Expansionsgrenzen.

Kulturelle Wachstumsgrenzen werden ebenfalls zunehmend sichtbar, weil das auf Maßlosigkeit, Entgrenzung und materieller Selbstdarstellung beruhende Konsummodell andere Kulturen degradiert und provoziert. Und die Reaktionen sind hinlänglich bekannt, nämlich entweder Terror oder das Ausbluten südlicher Ökonomien infolge eines Brain Drains, also durch Migration.

Darüber hinaus existiert ein ethisches Wachstumsproblem, weil der überbordende Wohlstand nicht das Resultat unserer Arbeit sein kann. Was wir an materiellen Dingen, Mobilität und an industriegefertigter Bequemlichkeit in Anspruch nehmen, wurde nicht von Menschen erarbeitet, sondern ist nur durch den Einsatz von Maschinen, also durch Automatisierung, Elektrifizierung und andere Ressourcen umwandelnden Apparaturen ermöglicht worden. So ist also die Behauptung falsch, dass uns der physische Wohlstand zustünde oder wir ein Recht darauf hätten, weil wir ihn durch eigene physische Arbeit erschaffen haben. Der Rückführung von Mobilitäts- und Konsumansprüchen auf ein räumlich und zeitlich übertragbares Niveau entspräche also keinem Verzicht oder einer Enteignung, sondern der Korrektur einer ungerechtfertigten Bereicherung.

 

Oft wird auf den Unterschied zwischen quantitativem und qualitativem Wachstum hingewiesen, also zwischen dem reinen “mehr” und “besser”. In dem Interview mit der Zeit hat Herr Eppler von „selektivem Wachstum gesprochen. Halten Sie diese Unterscheidung zwischen „Mehr“ und „Besser“ für sinnvoll oder sehen Sie es kritisch da noch zu unterscheiden?

Qualitatives oder selektive Wachstums beruht auf der Vision, dass es möglich ist, durch technischen Fortschritt die moderne Wertschöpfung von Umweltschäden zu entkoppeln. Aber das ist Augenwischerei. Jede Zunahme des Bruttoinlandsproduktes (BIP) hat erstenseine Entstehungsseite, setzt also gestiegene Güterproduktion voraus, und zweitens eine Verwendungsseite, weil zusätzliches Einkommen und somit Nachfrage entsteht. Folglichmüssten beide Seiten entmaterialisiert werden. Selbst wenn jemals ein materieloser Anstieg der Güterproduktion möglich wäre – was nahezu undenkbar ist, weil Häuser, Autos, Flugzeuge, Handys nun mal physische Objekte sind –, verbliebe auf der Verwendungsseite ein unlösbares Problem: Wo bleibt das zusätzliche Einkommen, das durch Wachstum notwendigerweise entsteht? Wenn etwa zusätzliche LehrerInnen und KrankenpflegerInnen eingestellt werden, die angeblich entmaterialisierte Arbeit verrichten, werden diese Personen ihr Geld wahrscheinlich kaum dafür verwenden, ausschließlich weitere LehrerInnen oder KrankenpflegerInnen zu finanzieren. Aber absurderweise müsste genau dies erfolgen, damit ein qualitatives Wachstum herauskäme! Natürlich werden sie mit dem Geld kaufen, was sich jeder Konsument wünscht und somit die Nachfrage nach Autos, Flugreisen, Einfamilienhäusern oder Smartphones anheizen. Würde das zusätzliche Einkommen abgeschöpft, um diesen Rebound-Effekt auszuschalten, würde das BIP-Wachstum praktisch im Keim erstickt. Damit beißt sich die Katze in den Schwanz.

 

Wachstum wird gemeinhin auch mit Fortschritt und Wohlstand in Verbindung gebracht. Gerade mit Blick auf den Gesundheitsbereich, der einer sehr ressourcenintensiven Forschungsarbeit bedarf, sind vielfältige Verbesserungen bei Krankheitsbekämpfung und Krankheitsprävention sichtbar – die allgemeine Lebenserwartung steigt. Würden Sie dennoch sagen, dass wir ohne Wachstum, sagen wir beim Verbleiben auf dem Niveau unserer Großeltern, ein gleichwertiges oder besseres Leben führen würden?

Mit welchem Recht können wir fordern, unseren Lebensstandard fortwährend zu steigern, zumal uns die Konsequenzen längst bekannt sind? Hinzu kommt, dass die nach dem 2. Weltkrieg erzielten Wachstumsraten des BIP das subjektive Wohlbefinden der Menschen keineswegs systematisch gesteigert haben. Dies  zählt zu den Ergebnissen der sog. Glücksforschung.

Zu Ihrer Frage nach der medizinischen Versorgung: Wenn das BIP insgesamt abnimmt, besteht durchaus die Möglichkeit, dass manche Sektoren davon ausgenommen sind. Dies könnte durchaus auf den Gesundheitsbereich zutreffen. Dennoch sollte nicht verschwiegen werden, dass wir teilweise medizinisch überversorgt sind. Nicht nur weil die Gesundheitsindustrie am laufenden Meter neue Krankheiten und medizinische Bedürfnisse erfindet, sondern weil Bewegungsarmut, ungesunde Ernährung, Stress, digitale Reizüberflutung sowie Umweltbelastungen  überhaupt erst dazu führen, dass der vermeintliche Fortschritt des modernen Lebens keineswegs zu einem gesünderen Leben führt. Eine einfachere, weniger überladene Daseinsform würde entsprechende Einsparpotenziale im Gesundheitssektor ermöglichen, der längst zu einem Reparaturbetrieb für die Nebenwirkungen einer industriellen Lebensweise geworden ist.

 

Die nächste Frage geht in die Richtung der Verteilungsgerechtigkeit: Thomas Piketty argumentiert, dass es gerade in Zeiten geringen Wirtschaftswachstum eher zu einer Konzentration von Reichtum auf eine relativ kleine Gruppe von Personen kommt. Ist es in einer Postwachstumsgesellschaft schwieriger Verteilungsgerechtigkeit herzustellen? Oft wird unterstellt, dass durch Wachstum die Zuwächse gerechter verteilt werden können, da der Kuchen größer wird, man also niemandem das Kuchenstück verkleinern muss.

Natürlich wäre eine Vermögenssteuer wünschenswert, um Ungleichheiten zu schmälern und Finanzierungsspielräume zu eröffnen, die während eines Schrumpfungsprozesses genutzt werden könnten. Ansonsten ist auch Piketty ein tradierter Ökonom, der jegliches Wohlergehen der Menschen einfach nur im Monetären und Materiellen zu sehen scheint, also in Kategorien von Einkommen oder Vermögen denkt. Verteilungsgerechtigkeit könnte meines Erachtens erstens heißen, die Arbeitszeit so zu verteilen, dass niemand ausgegrenzt wird. Zweitens gilt es, jene Fähigkeiten und Kompetenzen zu stärken, die menschliches Wohlergehen weitgehend unabhängig von Geld und Konsumversorgung werden lassen. Diese liegen in der modernen Subsistenz, also der Autonomie, auch ohne Geld, nämlich durch Selbstversorgungsleistungen in sozialen Netzwerken Bedürfnisse zu befriedigen. Verteilungskämpfe werden entschärft, wenn Menschen weniger abhängig von dem sind, worum sich alles balgt. Drittens heißt Gerechtigkeit, sich an der Inanspruchnahme ökologischer Ressourcen zu orientieren. Wollen wir etwa das 2 bzw. 1,5 Grad Klimaschutzziel erreichen, hieße dies, dass ein globales Quantum an CO2-Emissionen (bis 2050 ca. 750 Milliarden Tonnen CO2)auf alle derzeit lebenden Menschen zu verteilen wäre. Jedem Menschen stünden dann noch ca. 2-3 t CO2 pro Jahr zu. Und damit würde gleichsam der materielle Wohlstand begrenzt und gerecht verteilt, einfach weil sich keine industrielle Produktion von Treibhausgasen entkoppeln lässt. Leute wie Piketty und andere linke Ökonomen verinnerlichen noch immer die Logik der Wachstumswirtschaft. D.h. sie übersehen, dass es in einer Paradoxie endet, etwas gerecht verteilen zu wollen, was in einer gerechten Welt gar nicht hätte entstehen dürfen, weil es auf ökologischer Plünderung beruht.

 

Angenommen, die Transformation in eine Postwachstumsökonomie wäre ungesetzt. Was wären die drei wesentlichsten Auswirkungen für jede Einzelne und jeden Einzelnen?

Die erste Auswirkung ist, dass jedes Individuum sein ökologisches Budget im Auge behalten muss. Was ich mir kaufen kann, hängt nicht nur vom Geld ab, das ich habe, sondern wie viel der mir pro Jahr zustehenden 2-3 Tonnen CO2-Emissionen ich noch nicht verbraucht habe.

Die zweite Auswirkung besteht im Abschied von der 40-Stunden-Woche. Stattdessen würde ein Modell der dualen Versorgung etabliert, basierend darauf, dass Menschen im Lebensdurchschnitt noch 20 Stunden für Geld arbeiten und die anderen, nunmehr freigestellten 20 Stunden verwenden, um ergänzend zum Geldeinkommen selbsttätig Versorgungsleistungen zu erbringen, etwa durch die Gemeinschaftsnutzung von Gütern, die Reparatur und Instandhaltung sowie zum Teil durch eigene Produktion, z.B. in Gemeinschaftsgärten und freien Werkstätten.

Und die dritte Auswirkung ist, dass die Menschen auf jeden Fall sesshafter werden müssen. Das bedeutet, ein kerosinfreies Leben anzustreben, weil Flugreisen das ökologisch schädlichste sind, was jemand derzeit legal ausführen kann. Und außerdem: Nur hinreichend sesshafte Personen sind überhaupt in der Lage, vor Ort Projekte mit anderen Menschen zu beginnen, die dazu beitragen, dass Grundbedürfnisse auch jenseits der Geld- und Konsumwirtschaft befriedigt werden können.

 

Nachdem wir nun einiges über die Gestaltung einer Postwachstumsökonomie erfahren haben, möchten wir zum Abschluss noch ein paar Fragen zu Forschung und Lehre an den Hochschulen stellen. Ingenieure und NaturwissenschaftlerInnen sind, beispielsweise was den Nachhaltigkeitsgedanken angeht, oftmals weiter als insbesondere die WirtschaftswissenschaftlerInnen. Wie kann man sich das Desinteresse an Nachhaltigkeit erklären und was kann man tun, um gerade in den Wirtschaftswissenschaften das Thema Nachhaltigkeit weiter nach vorn zu bringen?

Die Wirtschaftswissenschaften zeichnen sich durch einen stahlharten Dogmatismus aus. Dadurch haben sie sich hermetisch gegen wachstumskritische Nachhaltigkeitsforschung abgeriegelt. Jede Methodenvielfalt, die nötig wäre, um die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft ohne Wachstum zu bearbeiten, wird kategorisch als nicht wissenschaftlich denunziert. Das heißt, wenn Sie heute eine Publikation in einer international anerkannten Fachzeitschrift platzieren wollen, dann muss eine ganz bestimmte Methodik angewandt werden, genauer gesagt, es muss sich um mathematische Modellierungen oder empirisch-statistische, also quantitative  Methoden handeln. Aber es ist klar, dass sich ein sozial-ökologischer Wandel, insbesondere im Rahmen unausweichlicher Lebensstilfragen, auf dieser Grundlage nicht so einfach erfassen lässt.

Der wirtschaftswissenschaftliche Methoden-Monotheismus bestimmt auch die Besetzung von Professuren. Wer sich mit Methodenpluralität, etwa auch qualitativen Analyseformen befasst, gerät ins Abseits. Der Dogmatismus wird von einer Wissenschaftlergeneration auf die jeweils nächste übertragen, denn die Auswahlkommissionen berufen niemanden, der ihrer eigenen Anschauung widerspricht. Leichte ließe sich dieser Club mit der katholischen Kirche bzw. dem Vatikan vergleichen. Dort werden ebenso bestimmte Regeln und Tabus über lange Zeiträume gepflegt und verteidigt. Dass die tradierten Wirtschaftswissenschaften genau so funktionieren, habe ich am eigenen Leibe an der Universität Oldenburg zu spüren bekommen.

Die Plurale Ökonomik verkörpert den Versuch, Alternativen zur dogmatischen Lehre der Wirtschaftswissenschaften zu berücksichtigen. Daher bin ich sehr glücklich, in Siegen am Masterstudiengang Plurale Ökonomik mitwirken zu können, nachdem ich in Oldenburg mit reichlich brutalen Mitteln davon abgehalten worden bin, eine Chance im Verfahren zur Besetzung der von mir lange vertretenen Professur zu haben. Es ist wohl nötig, dass immer mehr Menschen – ganz besonders auch Studierende! – ihr Interesse an einer neutralen, unvoreingenommenen Lehre und Forschung in den Wirtschaftswissenschaften zum Ausdruck bringen.

 

Um dann gleich anzuschließen: wie leben Sie in Ihren Vorlesungen Pluralität?

Pluralität in einer Lehrveranstaltung der Wirtschaftswissenschaften heißt zunächst einmal, kritisch zu reflektieren, für wen oder was überhaupt gewirtschaftet wird. Sind die Menschen für die Wirtschaft da, oder ist die Wirtschaft lediglich ein Mittel zum Zweck, um die Grundbedürfnisse der Menschen angemessen und auf eine verantwortbare Weise zu befriedigen?

Dann ist natürlich die Wachstumsfrage virulent: Muss die Wirtschaft ständig wachsen, um ein gutes Leben zu ermöglichen? Eine auf dem unhinterfragten Wachstumsparadigma beruhende Wirtschaftswissenschaft beantwortet diese Frage damit, dass ein „mehr“ immer besser ist als ein „weniger“ sei. Plurale Ökonomik heißt für mich, sowohl wachstumskritische als auch wachstumsbejahende Ansätze einer nachhaltigen Wirtschaft nebeneinander als theoretische Möglichkeiten zu akzeptieren.

Schließlich ist es elementar, Methodenvielfalt zu fördern, also gleichermaßen die verschiedenen qualitativen, quantitativen und hermeneutischen Herangehensweisen zu berücksichtigen, natürlich durchaus auch philosophische Betrachtungen auf das anzuwenden, was zum Gegenstand von ökonomischer Theorie geworden ist. Hier stellt sich auch die Frage, inwieweit das Rationalitätspostulat des sog. „homo oeconomicus“ tatsächlich noch ein adäquates Analyseinstrument ist. Ich würde diesen Ansatz nie per se verteufeln, denn Pluralität heißt eben nicht, denselben Fehler zu machen wie die tradierte Ökonomie, nämlich eine unerbittliche Singularität zu verfolgen. Pluralität heißt, unvoreingenommen und auf gleicher Augenhöhe unterschiedliche Menschenbilder und die sich daraus ergebenden Methoden zu behandeln. Kulturwissenschaftlich fundierte und soziologisch basierte Formen der Analyse menschlichen Handelns erscheinen mir als notwendige Bereicherung. Verschiedene Handlungslogiken müssen sich nicht ausschließen – ein Mensch kann in unterschiedlichen Lebenssituationen entsprechend unterschiedliche Handlungsmuster verinnerlichen. Jedenfalls sehe ich das Interesse an der Pluralen Ökonomik auf dem Vormarsch.

Herzlichen Dank für dieses anregende Gespräch, lieber Herr Paech!

 

Weitere Informationen zur Postwachstumsökonomie findet Ihr unter www.postwachstumsoekonomie.de! Zudem ist das 2015 erschienene Buch „Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie“ von Niko Paech sehr zu empfehlen!

Das Interview führten Marc Lipfert und Luca Hager.

Semesterende

Für das GO!UM Team geht ein schönes und erfolgreiches Semester zu Ende. Wir freuen uns einige neue Mitglieder in unseren Reihen gefunden zu haben, bedanken uns bei Netzwerk-n für das sagenhafte Wandercoaching und bei Absolventum Uni-Mannheim für die großzügige finanzielle Unterstützung!

Um Euch die Sommerpause zu versüßen und zur ein oder anderen nachhaltigen Idee anzustiften, wird unser Blog auch die kommenden Wochen weitergeführt werden- Ihr dürft gespannt sein!

Außerdem können wir Euch schon einen vorfreudigen Ausblick ins neue Semester geben: Ihr werdet einen neuen stilvollen Aufkleber in Euren Wohnheimen und Erstiboxen finden!

Wir wünschen Euch natürlich(e) wunderbare Semesterferien und freuen uns auf neue MitstreiterInnen im neuen Semester! Wann es wieder losgeht findet Ihr hier auf unserer Website und auf Facebook.

 

Wandercoaching mit netzwerk n

WandercoachingZum zweiten Mal treffen wir uns mit zwei Coaches vom netzwerk n. Beim letzten Mal ging es darum Ideen für Projekt zu sammeln und diese zu konkretisieren. Dieses Mal werden wir uns damit befassen unseren laufenden Projekten den letzten Schliff zu verleihen und erhalten Unterstützung im Bereich langfristige Planung und Durchsetzung von Projekten.

Seit letzter Woche befinden wir uns in der Aufwärmphase und freuen uns auf die gemeinsamen Tage des Wandercoachings.

 

Neue kreative Mitglieder sind immer willkommen

Kick-Off FSS 2016Das neue Semester hat angefangen und damit auch wieder die regelmäßigen Treffen des Green Office. Wenn ihr Lust habt uns zu unterstützen, zu erfahren was genau wir machen oder einfach nur mal Hallo zu sagen, dann kommt am 22.02. um 19 Uhr zu unserem Kick-Off!

Wir freuen uns schon darauf interessierte Studierende bei unserem Kick-Off heute Abend begrüßen zu dürfen. Außerdem werden wir vom Alnatura Markt mit ein paar leckeren Snacks versorgt. Ihr möchtet auch vorbei kommen, dann schaut doch auf Facebook vorbei!

Herzliche Einladung zum Kick-Off

Ihr habt Ideen zu einer nachhaltigeren Arbeits- und Lebensweise an der Universität Mannheim? Ihr habt Lust, die Uni selbst mitzugestalten? Dann seid ihr bei uns genau richtig! Denn das Green Office Uni Mannheim ist eine Studierendeninitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Universität und ihr Umfeld ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltiger zu gestalten. Am Mittwoch, dem 16. September um 19 Uhr in L7,3-5 Raum P044 geht’s los. Gemeinsam wollen wir Ideen sammeln, Aktionen planen und natürlich euch besser kennen lernen!